Essen & Trinken in Valencia
Paella, gute Adressen, Almuerzo und Süßes: unsere getesteten und geprüften Adressen. Unsere Favoriten sind orange markiert.
Lust auf einen Drink? Bars & Terrassen →Reis & Paella
Die Paella wurde hier erfunden, und das merkt man: unsere Reisadressen, von El Palmar bis zur Malvarrosa. Klick auf eine Adresse für die Beschreibung und die Karte.
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Eine weitere Institution in El Palmar, direkt an den Reisfeldern der Albufera: der sonntägliche Arròs in reinster Tradition. Reserviere unbedingt vorher.
Die Brasería von Spitzenkoch Quique Dacosta mitten im Zentrum: Reis, Fisch und Fleisch vom Holzkohlegrill, elegant serviert. Perfekt für einen besonderen Anlass.
Seit 1922 direkt am Malvarrosa-Strand: Die Paellas garen über Orangenholzfeuer und werden mit dem Löffel aus der Mitte des Tisches serviert. Die Tagesmenge ist begrenzt, also früh reservieren.
Die Institution am Paseo Neptuno seit 1898, schon Hemingway hatte hier seinen Stammtisch. Großer Saal direkt am Meer, Paellas und Fisch: Reservierung praktisch Pflicht.
25 Minuten von Valencia entfernt: ein Tempel der Paella Valenciana vom Holzfeuer, seit 1968 in Familienhand. Nur mittags geöffnet, dienstags Ruhetag.
Klassische Arrocería im Viertel Gran Vía, seit fast 50 Jahren im Geschäft und mit einem preisgekrönten All i Pebre. Die Paella wird gleich bei der Reservierung bestellt.
Mitten in El Palmar hat sich dieses Familienlokal beim Wettbewerb von Sueca den Titel der besten Paella der Welt geholt. Nur tagsüber geöffnet, bestell deine Paella im Voraus.
Umgeben von Reisfeldern, mit eigenem Bootssteg an der Albufera: Das Mittagsmenü unter der Woche schließt sogar eine Bootsfahrt mit ein. Am Wochenende sehr beliebt bei Familien.
Ein Bib Gourmand, der seinen Reis über Holzfeuer gart: probier den Reis mit Ibérico-Schwein, Pilzen und Leber. Montags geschlossen.
Eine echte Barraca mitten in der Huerta, 10 km nördlich: Toni gart die Paella über Orangenholz mit Gemüse aus seinem eigenen Garten. Das komplette valencianische Erlebnis, nur mittags.
Direkt am Strand von Las Arenas seit 1927, immer noch dieselbe Familie am Herd. Arròs a banda, All i Pebre und ein Reis caldoso mit Hummer, der die Fahrt allein wert ist.
Restaurants
Von Bistros in Russafa bis zu Sterne-Restaurants: unsere guten Adressen, für jedes Budget.
Eine Karte voller südamerikanischer und nahöstlicher Aromen, in einer freundlichen und sehr offenen Atmosphäre. Haustierfreundlich, mit einem Leckerli für deinen Hund. Verpass nicht das unglaubliche vegane Bananenbrot und die Baba-Ganoush-Tartine, ein wahrer Genuss.
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Historische Bodega im Cabanyal (seit 1836): erstklassige Tapas und große Fassweine, in einem Ambiente aus Azulejos. Eine Institution.
Der Sterne-Tisch von Begoña Rodrigo: kreative, pflanzenbetonte Küche im Degustationsmenü. Für ein großes Essen, am besten mit Reservierung.
Zwei Michelin-Sterne in der ehemaligen Bombas-Gens-Fabrik: der Küchenchef kocht mit Gemüse von seinem eigenen Feld in der Huerta. Das große valencianische Essen, das du lange im Voraus reservieren musst.
Nur vier Tische, einen Steinwurf vom Markt von Russafa entfernt, ein Michelin-Stern und ein argentinisches Duo am Herd. Intim und brillant.
Ein Michelin-Stern an der Plaza de Tetuán: María José Martínez, die Honig-Köchin, verbindet ihre Bienenstöcke mit den Produkten der Huerta. Kreativ und präzise.
Das Bistro in Russafa, das mit jeder Jahreszeit Karte, Deko und Identität wechselt. Bib Gourmand, und 2026 der erste Sol Repsol.
Ein Paar allein am Herd, nahe den Torres de Quart: Marktmenüs, Naturweine und ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenige Tische, reserviere lieber.
In einer ehemaligen Schneiderei für Seeleute im Cabanyal, mit spektakulären Azulejos und einer Karte voller Meeresgerichte. Die fotogenste Adresse im Viertel.
Die Taverne im Cabanyal seit 1957, bekannt als der König der Sardelle: hausgemachte Sardellen, sechs Monate gereift. Die einfachen Tapas erledigen den Rest.
Almuerzo
Das valencianische Ritual um 10 Uhr: Bocadillos, Cacau del Collaret und Cremaet. Unsere liebsten Theken.
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Ein echtes Viertel-Almuerzo (das valencianische Frühschoppen-Ritual gegen 10 Uhr vormittags), großzügig und ohne Schnickschnack, für den Esmorzaret unter Stammgästen.
Ein altes Traditionshaus für den klassischen Almuerzo: Atmosphäre von damals und Bocadillos, die richtig satt machen.
Die Institution von Arrancapins seit 1947: legendäre Bravas, Sepia mit Mayonnaise und eine von der Guía Repsol gelobte Almuerzo-Theke. Immer voll, das ist ein gutes Zeichen.
Seit 1921 im Stadtviertel Cabanyal, der Tempel des XXL-Bocadillos, darunter der berühmte mit Pferdefleisch. Nur vormittags geöffnet, samstags mit Warteschlange.
An der Avenida del Puerto das Lokal, das dem Cremaet (Kaffee mit einem Schuss Anislikör) wieder zu Ehren verholfen hat, mit einem neu interpretierten Almussafes. Cacau d'Or 2024, der Almuerzo der neuen Generation.
Ein Kiosk unter den Bäumen der Alameda mit 30 Jahren Bocadillo-Erfahrung, darunter der berühmte Bombón: Schweinenacken, Käse, Champignons, grüne Sauce. Als Súperbombón mit Pommes, wenn du richtig Hunger hast.
Der König des Esmorzaret seit 1970: eine Theke zum Selberkombinieren, ein Cacau d'Or und der komplette Almuerzo für rund 9 Euro. Von 9 bis 12 Uhr, wie es sich gehört.
Du frühstückst mit Blick auf den ältesten Trinquet des valencianischen Pelotaspiels, in Betrieb seit 1868. Kreative Entrepans und Cacau d'Or 2023: der valencianischste aller Almuerzos.
Die Terrasse, die zwischen 9 und 12.30 Uhr auf dem Marktplatz Rojas Clemente brummt. Kreative Tortillas, Aufschnitt und zum Abschluss Torrijas mit Schokolade.
Seit 1946, nur einen Steinwurf vom Mercado Central entfernt, winzig und kultig: entgrätete Sardinen von der Plancha mit Knoblauch und Petersilie. Geschlossen wird, sobald nichts mehr da ist, also komm früh.
Süßes & Horchata
Horchata, Buñuelos, Churros und Gebäck: Zucker, valencianische Art.
Seit zwei Jahrhunderten Horchata (das süße, kühle Erdmandelgetränk aus Valencia) direkt gegenüber dem Glockenturm von Santa Catalina, an den Wänden Keramik aus Manises. Dazu Fartons (süßes Zuckergebäck zum Eintunken) für alle, an Regentagen heiße Schokolade mit Churros.
Horchata aus Alboraya, serviert seit 1949 im Mercado de Colón. Schon Dalí hat hier getrunken: Kinder lieben es, Eltern genauso.
Zur besten handwerklichen Gelateria Spaniens gekürt, Platz 5 weltweit: die Galleta de la abuela (Eis mit Keksgeschmack) ist ein absoluter Klassiker. Filialen in der Innenstadt und direkt am Strand.
Heiße Schokolade mit Churros direkt gegenüber dem Micalet-Turm, auf der großen Terrasse der Plaza de la Reina. Der Winterklassiker, den man hier auch im Sommer bestellt.
Die über hundert Jahre alte Buñolería in Russafa, geführt von der vierten Generation: buñuelos de calabaza (frittierte Kürbisküchlein) und Churros das ganze Jahr über, für unter einem Euro das Stück.
Seit 1892 nur wenige Schritte von der Lonja entfernt: Horchata, Fartons und frische Buñuelos in einem Ambiente von damals. Täglich geöffnet.
Die Horchata für Puristen, in Almàssera direkt an den Chufa-Feldern (der Erdmandel-Anbaufläche): auch ungesüßt erhältlich, dazu hausgemachte Blätterteig-Amparitos. Geöffnet bis Mitternacht.
Die argentinische Konditorei in Russafa: spektakuläre Auslagen, Alfajores und ein Sonntagsbrunch, der stark nachgefragt ist. Zweite Filiale an der Avenida de Francia.
Die Konditorei von 1890 im Pla del Remei: eigener Ofen und valencianische Saisonklassiker, von Pasteles de gloria bis zu Marrons glacés.